Schulz auf Kreuzfahrt

Shuttle

Entlang Promenade und Chaos-Hitze-Pier

Wieder stellt sich die Frage nach Rom. Aber aufgrund allgemeiner Verweigerung wird es die Promenade von Civitavecchia. Da sitzen wir auch sehr schön, erleben die neue Linienführung der Shuttle-Busse oder auch nicht und stellen deshalb den „Marsch der Verdurstenden“ nach. Der Restaurant-Marathon beginnt heute im Beach House.

Über den Dächern von Dubai

Nach einem Nachtflug weitestgehend ohne Schlaf kommen wir morgens in der Hitze an. Den Tag nutzen wir nicht nur zum Einleben auf der AIDAcosma, vor allem aber zum Kennenlernen von Dubai. Von unten, von oben vom höchsten Gebäude der Welt, bei Tag und hellem Sonnenschein und bei Nacht und bunter Beleuchtung. Mit und ohne Fontäne.

Unser erster Strand in Israel

Aus Gründen fahren wir nicht nach Jerusalem. Stattdessen erinnern wir uns daran, beim letzten Mal hier hinter dem Hafen einen schönen Strand gesehen zu haben. Nach etwas Verwirrung bei der Sicherheitskontrolle und totalem Chaos bei der Shuttle-Frage, kommen wir an einen wirklich schönen, sauberen Strand und zum ersten Baden im israelischen Mittelmeer.

Schöner alter Hafen und lange Fußgängerzone

Es regnet nicht in Dänemark. Allein das ist schon ein gutes Zeichen und so machen wir uns auf, eine weitere Ecke von Kopenhagen zu erkunden, diesmal Nyhavn und die 1,8 Kilometer lange Fußgängerzone Strøget. Leider liegen wir diesmal nicht an der Innenstadt, aber per Shuttle ist diese gut zu erreichen. Abends komme ich dann auf die Spur der Familienzeit-Crasher und spiele meine Shopping-Queen-Schulung aus.

Fußgänger-Zone, Prachtstraße und Erinnerung

Mit dem Shuttle in die Stadt, zu Fuß durch ein Netz aus Fußgängerzonen in Nordstaden und über die Prachtstraße Avenyn. Dabei herrlicher Sonnenschein. So haben wir einen schönen Tag in Göteborg mit einiger Erinnerung an die Vergangenheit. Allein AIDA weiß nicht so genau, wo wir eigentlich sind und sorgt für den Brech-Moment des Tages.

Über den weißen Klippen von Dover

Was tun, wenn die Sternstunde ohne uns stattfindet und Leeds Castle gestrichen wird?: So wie der geneigte Leser es von uns kennt rennen wir dann halt über schmale randlose Landstraßen und durch dichte Wälder. Und kommen irgendwie doch an, in diesem Fall oben auf den White Cliffs mit spektakulärem Ausblick. Der Rückweg zeigt dann, wie es auch einfach geht.

Auch Barcelona hat Strand. Und die AIDAnova Beach Club und Four Elements

Mit dem öffentlichen Shuttle geht es heute in die Stadt und dann zu Fuß weiter zum Strand. Das ist gut machbar und lohnt sich selbst in dieser großen Stadt. Im Time Machine Restaurant genießen wir eine Zeitreise mit Menü. Während wir zum ersten Mal nicht an einer Rettungsübung teilnehmen müssen, kann ich über das Oberdeck der AIDAnova berichten.

Unser letzter karibischer Strand in Europa

Unsere letzte karibische Insel, der letzte helle Strand mit türkisem, klarem Wasser. Der Strand ist ok, aber nicht so schön wie die Inseln davor. Das gilt auch für die Rundfahrt über die Insel. Und wir sind etwas traurig über die rasende Zeit. Der Himmel weint ein bisschen mit uns, bevor wir die letzte karibische Sonne genießen. In Europa, was auf dem ganzen Schiff die Handys heißlaufen lässt.

2019-12-09T19:52:03+01:0014.04.2019|Tags: , , , |

Mittelalterliche Stadt mit Hermann und Margarete auf 2 Beinen

Verwinkelte Gassen, wunderschöne Hinterhöfe, mittelalterliche Kaufmannshäuser, alte Kirchen, Rathaus und Apotheke, Stadtmauer, Unter- und Oberstadt mit zwei Beinen verbunden, das alles ist Tallinn. Und das erkunden wir zu Fuß, bis wir nicht mehr können. Nebenbei feiern wir einen schönen Geburtstag mit einem tollen Steak und freuen uns, dass AIDA uns nicht die Koffer vor die Tür stellt.

Durch die vielleicht schönste Stadt Europas

Zu Recht gilt Brügge als eine der schönsten Städte Europas. Kopfsteingepflasterte Wege, würdige alte Giebelhäuser, prächtige Kirchen, schöne Kanäle, hier stolpert man von einem Highlight zum nächsten. Da Brügge in den Kriegen weitgehend verschont wurde, ist noch viel mittelalterliche Bausubstanz gut erhalten, so dass die Altstadt zu Recht UNESCO Weltkulturerbe ist. Und wir sind heute mittendrin.

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