Kiesstrand auf der anderen Seite
Nach der Altstadt gestern und den letzten Besuchen in Dubrovnik ist uns heute wieder nach Strand. Diesen finden wir auf der anderen Seite in einer netten Bucht. Kiesel statt Sand sind ok, Sahne im Meerrettich naja.
Nach der Altstadt gestern und den letzten Besuchen in Dubrovnik ist uns heute wieder nach Strand. Diesen finden wir auf der anderen Seite in einer netten Bucht. Kiesel statt Sand sind ok, Sahne im Meerrettich naja.
Ein klemmendes Hubbett sorgt dafür, dass alle Planung über den Haufen geworfen wird und wir im Stau stehen. Auch den schönen Strandparkplatz in Sankt Peter-Ording finden wir erst nicht, dann aber richtig gut. Unser Stellplatz für die Nacht ist dann kurz vor der dänischen Grenze.
Nein, das war nicht zu erwarten und der Wetterbericht hat etwas ganz anderes gesagt: Nach ein paar dicken Wolken früh am Morgen bringt der Tag durchgehend Sonnenschein. Und das genießen wir am Strand unter perfekten Bedingungen mit Muschel und Erfahrung. Und verzweifeln abends fast noch einmal am Hubbett.
Noch einmal herrliche Sonne im Windschutz, schöne Wellen in der Nordsee. Und der Vergleich mit der Karibik.
Ein ganzer Tag am Strand bedeutet so einige Vorbereitungen, dann aber sind Ruhe und Meer perfekt.
Der Strand ist weit weg, aber wir bewältigen das zu Fuß, was offensichtlich nicht jeder sagen kann angesichts des partiellen Gestanks am Wegesrand. Der Strand ist dann genau das, was wir kennen, lieben und lange genießen. Zum Schluss verlängern wir unsere Buchung hier, auch wenn wir nur knapp an einer Katzen-Mahlzeit vorbeikommen.
Erstmals fahren wir direkt mit dem Wohnmobil an den Strand. Und nutzen neue Sitzsäcke. Das ist alles eine gute Idee, besonders als die Wolken aufreißen. Der Vergleich dieses Strands mit den vorherigen ist dann eindeutig.
Sonne, Schatten, Meeresrauschen, Baden und Spielen. Und das den ganzen Tag. Heute und vor Jahrzehnten.
Ein letzter Tag am herrlichen Strand mit wolkenlosem Sonnenschein, sehr ruhigem Meer und Notfall. Bäcker, Nachbar und Eismann sind heute besonders gut drauf. Und dann ist alles zum letzten Mal.
Ein wunderschöner Strand, den wir fast für uns allein haben. Übermannshohe Wellen, die bei Einhalten der von der Kathedrale vorgegebenen Sicherheitslinie ungefährlich sind. Ein Schauer der uns nichts anhaben kann. Und die richtige Mischung aus Sonne und Wolken. Das ist ein würdiger letzter Landtag dieser Reise.
Der Weg ist das Ziel: Mit dem Mietwagen fahren wir durch das Gebirge mit sonnigen Tälern und gewaltigen Wasserfall an malerischen Fjord. Aber auch anderes ist gewaltig: Die Länge der Tunnel, die Zahl der Kreisel, manchmal beides zusammen. Und dann der schönste Strand Norwegens. Und natürlich der im Gebirge typische Wetterwechsel.
Heute erfüllt sich ein langer Traum: Wir haben schon oft gehört, wie schön die Lofoten sind und wollten uns die schon lange einmal ansehen. Bei unseren letzten Norwegen-Reisen waren die nie dabei, in Zukunft wird es nicht mehr ohne gehen. Und fast scheitert das heute noch alles. Selbstverschuldete Mietwagenkomplikationen sorgen beinahe dafür, dass wir diese unglaubliche Natur verpassen.
Dieser Teil der ligurischen Küste mit steilen Felsen und malerischen Dörfern ist ein Traum. Den wir uns von der Fähre aus ansehen. Dabei macht raue See ein Anlegen nur selten und gefährlich möglich. Aber dann geht Baden doch noch. Und schoppen, was mich zum Shop-Konzept der AIDAnova bringt.
Erst einmal hält uns plötzlicher Regen an Bord. Aber dann kämpfen wir uns durch die Schwüle zum Sand(naja)-Strand. Das Wasser ist klasse, und trotz Einschränkungen durch missverständliche rote Flaggen und Shops genießen wir die Sonne. Eine schöne Tanz-Show bringt mich zum Entertainment-Vergleich.
Mit dem öffentlichen Shuttle geht es heute in die Stadt und dann zu Fuß weiter zum Strand. Das ist gut machbar und lohnt sich selbst in dieser großen Stadt. Im Time Machine Restaurant genießen wir eine Zeitreise mit Menü. Während wir zum ersten Mal nicht an einer Rettungsübung teilnehmen müssen, kann ich über das Oberdeck der AIDAnova berichten.